Kleine Blinker, großer Spaß
Ein bis drei Gramm, langsame Führung, viel Gefühl. Die Farbe macht oft den Unterschied – mal beißt’s auf schockig, mal nur auf gedeckt. Genau dieses Ausprobieren liebe ich.
Mein Hauptding
Wenn ich nicht gerade auf dem Rennrasenmäher sitze, findest du mich am Wasser. Forelle auf Spoon ist für mich das Schönste: leises Gerät, feine Schnur, voller Fokus – und dann dieser eine Moment, wenn’s knallt. Genau das filme ich und nehm dich mit.
Ein bis drei Gramm, langsame Führung, viel Gefühl. Die Farbe macht oft den Unterschied – mal beißt’s auf schockig, mal nur auf gedeckt. Genau dieses Ausprobieren liebe ich.
Mit feiner UL-Rute spürst du jeden Zupfer. Eine handgroße Forelle fühlt sich an wie ein Brocken – und macht im Drill richtig Laune auf feinem Geschirr.
Oft bin ich in Grönwohld – aber eigentlich teste ich alle möglichen Gewässer im Norden durch. Ich bin ständig auf der Suche nach neuen Spots, neuen Ecken, neuen Herausforderungen. Welches Wasser es wird, entscheidet der Tag: Wetter, Laune, Lust. Hauptsache raus.
Du kennst einen guten Spot oder hast ’nen heißen Tipp? Schreib mir – immer her damit.
Angel-Videos ansehen
Petri – wenn’s knallt.
Was genau wann zum Einsatz kommt, siehst du in den Videos.
Forelle, ganz klar. Meistens mit Spoon (kleinen Blinkern) am Ultra-Light-Gerät – das ist filigran, macht im Drill am meisten Spaß und genau mein Ding.
Spoons sind kleine, leichte Löffelblinker, oft nur ein, zwei Gramm. Man wirft sie raus und führt sie langsam ein – durch Farbe und Flankenspiel reizen sie die Forelle zum Biss. Klassische Methode am Forellenteich.
Oft in Grönwohld, aber ich teste ständig neue Gewässer in ganz Schleswig-Holstein durch. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Spots – wer einen guten Tipp hat, darf mir gern schreiben.
Ruten von verschiedenen Herstellern, je nach Einsatzbereich. Bei den Rollen bin ich Daiwa-Fan, da kommt mir nichts anderes ans Gerät. Bei den Spoons fische ich viel Bragi, God Hands, Paladin und Gigas La Vin – und meinen legendären schwarzen Atom-Spoon. Die Farbe passe ich immer dem Wetter an.
Nein. Eine vernünftige UL-Rute, eine kleine Rolle, dünne Schnur und eine Handvoll Spoons reichen, um loszulegen. Lieber mit wenig anfangen und Gefühl entwickeln, als sich totkaufen.
Auf YouTube gibt’s das Ganze in lang – Bisse, Aussteiger und der ein oder andere Schneidertag inklusive.